• SEO

Was mitarbeiterorientierte Markensignale für die Sichtbarkeit in Suchmaschinen bedeuten

  • Felix Rose-Collins
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Einleitung

Die meisten SEO-Audits machen immer noch an der Grenze der Website Halt. Die Seiten werden gecrawlt, die Titel korrigiert, ein paar Links verfolgt – und schon geht es weiter. Doch wer beobachtet, wie Marken tatsächlich in Suchergebnissen und in KI-generierten Antworten auftauchen, hat dasselbe Muster bemerkt: Unternehmen mit einer starken, konsistenten Präsenz außerhalb der eigenen Website werden häufiger erwähnt, zitiert und gerankt, als es allein aufgrund ihrer On-Page-Maßnahmen zu erwarten wäre. Ein Großteil dieser Präsenz wird mittlerweile von Menschen aufgebaut, nicht von Seiten.

Markensignale werden zunehmend von Menschen aufgebaut

Suchmaschinen und große Sprachmodelle stützen sich beide auf Bestätigungen. Wenn ein Firmenname, seine Fachleute und seine Sichtweise wiederholt an glaubwürdigen Stellen auftauchen, behandelt das System dies als etablierte Entität und nicht als Unbekanntes. LinkedIn hat sich zu einer der größten Quellen für diese Bestätigung entwickelt, da Fachleute dort öffentlich über ihre Arbeit sprechen. Hier verdient sich Employee-Advocacy-Software ihren Platz im Marketing-Stack: Sie koordiniert diese Aktivitäten, sodass ein stetiger Strom relevanter, themenbezogener Beiträge von echten, namentlich genannten Personen stammt und nicht von einem einzigen Unternehmensprofil.

Für ein SEO-Team liegt der Reiz darin, dass dies außerhalb der üblichen mühsamen Linkaufbau-Routine stattfindet. Man bettelt nicht um Platzierungen. Man hilft Menschen, die bereits im Unternehmen arbeiten, Inhalte zu veröffentlichen, die ihre Netzwerke wirklich lesen wollen, und diese Erwähnungen summieren sich zu jener Art von Markenpräsenz, die Suchsysteme belohnen.

Die Aktivitäten mit den Ergebnissen verknüpfen

Ein berechtigter Einwand betrifft die Messbarkeit. Soziale Aktivitäten haben eine lange Geschichte von „Vanity Metrics“, und kein seriöser Praktiker möchte „Likes“ so ausweisen, als wären sie Umsatz. Sinnvoll ist es, die Beteiligung mit dem Suchvolumen nach der Marke, dem direkten Traffic und den unterstützten Konversionen zu verknüpfen und dann zu beobachten, wie sich diese Kennzahlen entwickeln, wenn die Beiträge regelmäßig erscheinen. Betrachtet man den ROI von Employee Advocacy aus dieser Perspektive, bleibt der Fokus auf der Nachfrage statt auf dem Beifall, und man hat ein stichhaltiges Argument parat, wenn ein Kunde fragt, was all diese Beiträge tatsächlich wert sind.

Dies lässt sich zudem nahtlos mit der Arbeit verbinden, die die meisten Leser hier bereits leisten. Einen Anstieg der markenbezogenen Suchanfragen können Sie direkt überwachen, und Ranktrackers eigener SEO-Leitfaden belegt, dass Markenstärke und Suchleistung weitaus enger miteinander verflochten sind, als es das alte, ausschließlich auf Keywords basierende Modell annahm. Die Aktivitäten der Mitarbeiter stärken die Markenseite dieser Gleichung auf eine Weise, wie es technische Maßnahmen niemals könnten.

Es gibt auch einen Aspekt der generativen Suche. Da immer mehr Entdeckungen über KI-Assistenten erfolgen, spielen die Quellen, auf die sich diese Systeme beziehen, eine enorme Rolle. Ein Unternehmen, dessen Experten sichtbar aktiv sind, zitiert und referenziert werden, hat bessere Chancen, angezeigt zu werden, wenn jemand einen Assistenten um Empfehlungen in seiner Kategorie bittet. Diese Sichtbarkeit lässt sich nicht in der Woche vor einer Markteinführung nachträglich schaffen. Sie ist das Ergebnis monatelanger, konsequenter menschlicher Beiträge.

Die Erkenntnis für alle, die sich mit Suchmaschinenoptimierung beschäftigen, ist ganz einfach: Behandeln Sie die öffentliche Präsenz Ihrer Kollegen als Teil der Optimierungsfläche und nicht als Aufgabe einer anderen Abteilung. Die Websites, die in den nächsten Jahren erfolgreich sein werden, sind diejenigen, deren Autorität durch echte Menschen gestützt wird – und nicht nur durch eine Sitemap und ein Backlink-Profil.

Felix Rose-Collins

Felix Rose-Collins

Ranktracker's CEO/CMO & Co-founder

Felix Rose-Collins is the Co-founder and CEO/CMO of Ranktracker. With over 15 years of SEO experience, he has single-handedly scaled the Ranktracker site to over 500,000 monthly visits, with 390,000 of these stemming from organic searches each month.

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